Das Kräuterbeet auf der Fensterbank

Floradania Marketing

Wer gerne kocht, kann auf frische Kräuter nicht verzichten. Muss es deswegen auf der Fensterbank aussehen wie Kraut und Rüben? Attraktive Pflanztöpfe sind nicht nur optisch ein Gewinn, sie sorgen auch für genug Feuchtigkeit.

 

Kochen steht wieder hoch im Kurs. Nicht als tägliche Pflichtübung, sondern als kreative Beschäftigung, der man mit Leidenschaft, Zeit und Muße nachgeht. Lust am Genuss und das Bewusstsein für gesunde Ernährung spielen dabei eine gleichermaßen wichtige Rolle. So kommt vor allem Frisches und Pflanzliches auf den Tisch, leichte und leckere Rezepte aus der mediterranen oder asiatischen Küche sind sehr beliebt. Frische Kräuter spielen hier eine besonders wichtige Rolle.

 

Ob Klassiker wie Schnittlauch, Kresse, Petersilie, Thymian und Majoran oder Exoten wie Koriander und Thai-Basilikum – wer gerne kocht, hat seine persönliche Auswahl an Lieblingskräutern gerne griffbereit. Die Fensterbank in der Küche ist dafür der naheliegende Standort. Doch wenn sich dort die verschiedensten Würzpflanzen in Plastiktöpfen unterschiedlicher Größe und Form ansammeln, sieht das eher nach Kraut und Rüben aus statt nach gepflegtem Kräutergarten.

 

Abhilfe schaffen Pflanzgefäße für Kräuter, die es als Töpfe für Einzelpflanzen, als Schalen oder Kästen für Mini-Küchengärten zu kaufen gibt. So kommen Kräuterpflanzen als Solisten oder Ensemble auch optisch richtig schön zur Geltung. Die Auswahl der Materialien reicht von Keramik, Metall und Glas bis zu Kunststoff. Manche Gefäße dienen nur als Übertopf, andere direkt als Pflanztopf, manche mit einem Untersatz auch zur Bewässerung –  traurig geknickte Basilikum-Stängel mit schlaffen Blättern gehören damit der Vergangenheit an. Praktisch sind auch Gefäße mit kleinen Fächern, Taschen oder Laschen für die Kräuterschere. So ist sie immer zur Hand, um schnell ein paar grüne Blätter oder Zweige für den Kochtopf oder die Salatschüssel zu schneiden.

 

Und sieht das nun einfach nur schön aus: Kräuter statt Blumentopf? Oder hat das Grünzeug, das wir da sorgsam hüten und pflegen, tatsächlich einen Nutzen für die frische Küche? Oh ja! Erinnern Sie sich an das letzte Mal, als Sie frische Kresse auf ein Brot mit Hüttenkäse oder Quark gestreut haben – hatte es nicht viel mehr Würze und Biss? Die ätherischen Öle, die in frischen Kräutern stecken, bieten mehr Aroma als getrocknete oder tiefgekühlte, sie bringen Duft und Würze in unsere Gerichte und verleihen ihnen einen richtigen Kick. Damit helfen sie auch, Salz zu sparen. Überdies spendieren sie eine Extraportion Vitamine – Petersilie zum Beispiel reichlich Vitamin C –, Mineral- und sekundäre Pflanzenstoffe. Außerdem lassen ihre  grünen Farbtupfer jedes Essen viel dekorativer und appetitlicher aussehen.

 

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