Freundlicher Empfang: Die Garderobe stimmig einrichten

Klassisch elegant: Mit der Wandgarderobe „S 1520“ mit verdeckten Haken und dem Schuhregal „S 1521“ bietet Thonet eine funktionale Kombi in linearer Optik.

Ohne sie würde man hinter jeder Eingangstür über einen Berg an Jacken, Mänteln, Schuhen und Regenschirmen stolpern. Die Garderobe ist unverzichtbar. Ein notwendiges Einrichtungsübel muss sie trotzdem nicht sein. Gewusst wie, macht die Garderobe den Eingangsbereich zur Visitenkarte, die jeden freundlich empfängt.

Viele Menschen tun sich schwer bei der Einrichtung des Bereichs hinter dem Eingang. Wenn es nicht gerade einen „Empfangshalle“ ist, gibt es nämlich viele Türen, wenig Platz und kaum Tageslicht. All das macht es nicht gerade einfach, den Raum zu gestalten. Doch es geht! Mit unseren Einrichtungstipps und cleveren Garderoben-Ideen ist es nicht schwer, ein einladendes Ambiente zu schaffen, das obendrein auch noch modern ist.

Die Grundlage der Garderobenplanung
Bevor Sie sich für eine Garderobe entscheiden, sollten Sie sich im ersten Schritt klar darüber werden, was die Garderobe überhaupt leisten muss. Beantworten Sie dazu folgende Fragen:

  • Wie viele Personen leben im Haushalt? Daraus folgt: Wie viele Jacken, Schuhe, Schirme, Mützen, Fahrradhelme, Handtaschen etc. müssen in der Regel untergebracht werden?
  • Brauche ich eine Sitzgelegenheit, um Schuhe an- und ausziehen zu können?
  • Ist ein Spiegel gewünscht?
  • Wie viele Schlüssel müssen griffbereit in der Garderobe sein?

Im zweiten Schritt analysieren Sie den vorhandenen Raum, in dem die Garderobe untergebracht werden soll. Handelt es sich eher um einen schmalen langen Flur oder um eine gut geschnittene Diele mit ausreichend Platz? Davon hängt nämlich ab, welche Garderobenvariante sich überhaupt eignet.

Für den schmalen Flur
Typisch für Wohnungseingänge und Reihenhäuser sind enge Eingangsbereiche. Oft führt ein schmaler Flur zu den Zimmern. Türen und Treppen lassen wenig Spielraum für die Möblierung. Das ist ein Fall für eine Garderobenleiste oder mehrere Wandhaken, die versetzt zueinander angeordnet die vorhandene Wandfläche optimal ausnutzen. Wenn der Platz reicht, können sich eventuell noch ein schmales Konsolenschränkchen mit Stauraum für Schuhe und eine Ablagefläche für Schlüssel und Co., eine Hutablage, ein Spiegel oder ein Schirmständer dazugesellen.

Für das geräumige Entrée
Wer hingegen räumlich gesehen aus dem Vollen schöpfen kann, für den eignen sich auch Garderobenmöbel, sogenannte Komplett- oder Kompaktgarderoben, die mehrere Funktionen in sich vereinen. Der Vorteil: Hinter den Schranktüren ist alles schnell aufgeräumt, und auf den Ablageflächen lassen sich auch noch Dekoaccessoires in Szene setzen. Auch freistehende Garderobenständer sehen in einem luftigeren Ambiente gut aus. Achten Sie dann aber darauf, dass der Ständer nicht mit Jacken überladen wird.

Garderobendesign: Der letzte Schliff
Wichtig, damit Sie und Ihre Gäste sich von Beginn an in Ihrer Wohnung wohlfühlen, ist auch das Design der Garderobe. Ob minimalistisch oder verspielt – es sollte in erster Linie zu Ihrem Einrichtungsstil passen. Generell harmonieren puristische Garderobenvarianten mit mehr Wohntypen als andersherum. Damit es nicht langweilig wird, wählen Sie ein Modell mit Clou, beispielsweise mit Haken zum Klappen, auffälligen Griffe oder aus einem ungewöhnlichen Material. Der Markt hat einiges zu bieten.

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